Gut älter werden: Ein aktiver Weg zu Glück und Zufriedenheit im Älterwerden

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Der Ehemann einer Bekannten war nicht wirklich glücklich in seiner Arbeit und dennoch war die Arbeit als engagierte Führungskraft sein Leben. Kurz nach der Rente verstarb er, hadernd mit seiner Rolle. Herzinfarkt.

Der Onkel meiner Frau war mit Leib und Seele Wissenschaftler. Als er sich dann im Alter selbst aus der Forschung verabschiedet hat, widmete er sich proaktiv vielen anderen erfüllenden und fordernden Tätigkeiten wie zum Beispiel Cello lernen, um auf Konzerten spielen zu können. Und: Er hat mit 83 Jahren zum ersten Mal gefastet, was er früher völlig absurd gefunden hätte.


Welches (Vor)Bild schwebt dir vor dem inneren Auge, wenn du ehrlich bist und ans Älterwerden denkst. Das erste oder das zweite Bild?

Das Älterwerden bringt viele Veränderungen mit sich, sowohl körperlich, geistig und sozial. Doch diese Veränderungen müssen nicht negativ sein.

Das bedeutet: Gut älter zu werden ist eine aktive Entscheidung. Mit der richtigen Einstellung und einigen aktiven Schritten können wir selbstbestimmt das Altern zu einer Zeit des Glücks und der Zufriedenheit machen.

Hilfreiche Fragen können dabei sein:

  • Was leistet Arbeit für mich persönlich und woher bekomme ich all das, wenn ich nicht mehr arbeiten sollte?
  • Welches Selbstkonzept vom Älterwerden hast Du… und welches wird dir gesellschaftlich angeboten?

Ein paar Anregungen aus der Positiven Psychologie

Ein Konzept aus der Positiven Psychologie ist das „Aufblühen“. Es basiert auf fünf Säulen, die auch als PERMA-Modell von Martin Seligman bekannt sind. Diese fünf Säulen laden uns ein, im Alter nicht klassisch an „unser (Ver)Welken“ zu denken, sondern darüber nachzudenken, wie wir konkret „Aufblühen“ können. Aber Achtung!

Wir sollten dabei nicht zwingend aus der Vergangenheit in die Zukunft projizieren, im Sinne von „Was mich früher aufblühen ließ, geht nun leider nicht mehr in der Art“. Vielmehr können solche Modelle als Anregung dienen und immer wieder neu mit Leben gefüllt werden. Ganz im Sinne von: „Was öffnet sich Neues im Älterwerden und was konkret lässt dich im Älterwerden aufblühen?

PERMA Modell von Seligmann

Welche Anregungen bieten die 5 Aspekte des PERMA Modells für ein gutes Altern?

1. Positive Emotionen

  • Wie kann ich aktiv dafür sorgen, positive Gefühle wie Freude, Dankbarkeit, Liebe und Zufriedenheit zu erleben und zu kultivieren – auch ohne meine Arbeit?
  • Wie arbeite ich konkret an meinem Optimismus und einer positiven Denkweise – auch wenn manches mühsamer wird, wegfällt oder anders wird?

2. Engagement:

  • Wie beschäftige ich mich aktiv mit Aufgaben und Aktivitäten, die mir Freude und Sinn geben?
  • Welche Talente und Stärken trage ich in mir und schaffen mir Leichtigkeit und Befriedigung durch deren Einsatz?

3. Beziehungen:

  • Was kann ich dafür tun, positive und unterstützende Beziehungen zu anderen Menschen vielleicht neu aufzubauen und wie pflege ich wichtige Beziehungen?
  • Wie schaffe ich Raum für Liebe, Intimität und gegenseitige soziale Unterstützung – vielleicht durch andere Wohnformen?

4. Sinn:

  • Menschen ab 50 werden wieder glücklicher. Das liegt auch daran, dass sie sich ihrem höheren Lebenszweck und der eigenen Bestimmung wieder annähern können. Um was geht es mir wirklich? Was ist mir wirklich wichtig?
  • Und wie bekommt das den angemessenen Raum?

5. Leistung und Erfolg:

  • Welche persönlichen (kleinen) Ziele setze ich mir selbst immer wieder? Welche Leuchttürme leiten und motivieren mich?
  • Und wie verschaffe ich mir im älter werden im Rahmen einer jugendhaften Gesellschaft das gesunde Selbstvertrauen und erlebe mich selbstwirksam.


Letztlich geht es heutzutage nicht nur um die Verlängerung der „Lifespan“. Wir haben den Luxus 30 gesunde Jahre gewonnen zu haben. Daher geht es für uns um die Frage, wie gestalte ich mein Altern in einer Weise, dass ich es gesund tue - körperlich, geistig und emotional. Wir haben heutzutage das Glück, dass wir unsere „Health-Span“ gestalten können.

Forschungsergebnisse der Universität Yale sowie der Universität Greifswald zeigen, dass neben den „üblichen Verdächtigen“ wie Bewegung und Ernährung Dein Mindset den entscheidenden Unterschied macht, ob Du gut und gesund älter wirst.

Und: Sogar deutlich länger gut leben kannst. Dabei geht es konkret um ein „Growth Mindset“, welches Carol Dweck so schön beschrieben hat. Das „Growth Mindset“ oder auch „Flexible Mindset“ kann anhand von drei Haltungen aufgezeigt werden:


Veränderung als Wachstum

Wie gehe ich beim Älterwerden mit Herausforderungen um, die sich mir in anderer Weise als bislang in den Lebensweg stellen?

Eine Lernhaltung und innere Zuversicht, auch das gehört dazu und lässt mich wachsen und verstehen. Älterwerden annehmen im Sinne von „Challenge accepted!“

 
Einen positiven Blick bewahren

Ältere Menschen, die das Alter (auch) als Quelle von Lebenserfahrung und Zufriedenheit erleben, erholen sich schneller von Krankheiten als Menschen, die das Alter vor allem mit Hilf- und Nutzlosigkeit in Zusammenhang bringen, so das "Journal of the American Medical Association". Wer es schafft, den Verlust von Jugend anzunehmen, kann das Leben außerdem viel mehr genießen.


Neugierig bleiben

Wer offen für seine Umgebung und die Welt bleibt, hat mehr vom Leben. Wissensdurstige Menschen, die bereit sind, sich Neuem und Ungewohntem auszusetzen oder sich damit zu beschäftigen, bleiben geistig flexibel.

 
Bewusst.Gut.Besser.Älter.Werden

Forschungsergebnisse wie auch unsere professionellen Erfahrungen weisen darauf hin, dass sich nur wenige Menschen rechtzeitig auf ihre Zeit und ihr Leben außerhalb ihres Berufs vorbereiten. Besonders hilfreich wäre dies für erfolgreiche Führungskräfte, Top Management und Unternehmer*innen.

Worauf warten? Älter wirst Du von allein.

 

 

Buchtipps:

Hans-Werner Wahl: „Die neue Psychologie des Alterns – Überraschende Erkenntnisse über unsere längste Lebensphase“
Interessanter Forschungszweig Neue Alterspsychologie – NAP

Wolfgang Schmidbauer: „Die großen Fragen des Alterns“
Der Autor, selbst schon 80 Jahre alt, lädt als erfahrener Psychotherapeut ein, ernsthaft über das Älter werden nachzudenken und nicht wegzuschauen. Anregend.

Anne Karpf: „How to Age“
Inspirierendes Büchlein auf verschiedene Sichtweise, wie wir älter werden von der „School of Life“

 

Film (und Buch zum Film):

Sputnik Moment
Es ist verblüffend, wie einig die Fachwelt bereits in ihrer positiven Einschätzung über das Altern ist.

 

Seminartipp:

www.zukunft55plus.de am 12./13./14. Juni 2024
Gut.Besser.Älter.Werden. braucht deine Entscheidung. Steig ein. Setz dich in deinen „Driver Seat“. Starte deine Reise im längsten Abschnitt deines Lebens aktiv.

 

 

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